RÖSLER-Interview für die
(19.06.2013, 09:11)
Weltflüchtlingszahlen: Höchster Stand seit 1994
(19.06.2013, 02:00)
Was erwartet die Journalisten und Medienmacher vom Sternzeichen Stier im Jahr 2013? Das NEWSROOM-Horoskop gibt einen Ausblick und verrät, was die Sterne sagen für Journalisten und Medienmacher, die vom 21. April bis zum 21. Mai Geburtstag haben.
Hamburg - Die erste Jahreshälfte sieht finanziell erfreulich aus, und das wird weiß Gott nicht gerade jeder behaupten können, in diesem Jahr. Da verelendet gerade so einiges, in der Branche um Sie herum.
Sie aber haben vergleichsweise attraktive Verdienstmöglichkeiten, nette Gelegenheiten und freundliches geschäftliches Entgegenkommen zu erwarten. Folgerichtig sollten Sie ab Januar alle anderen Themen ignorieren und sich hauptsächlich damit beschäftigen, Geld zu scheffeln, und zwar, das ist wirklich anzuraten, auch unter ganz extremen, unangenehmen Bedingungen. Also selbst dann, wenn Sie dafür richtig arbeiten müssen.
Das NEWSROOM-Horoskop für Journalisten und Medienmacher 2013
Maximilian Buddenbohm, Buchautor, Astrologe und erfolgreicher Blogger, hat für NEWSROOM den Blick in die Sterne gewagt. Lesen Sie exklusiv auf NEWSROOM, wie das Jahr 2013 für Journalisten und Medienmacher wird. Unser Geschenk an unsere Leserinnen und Leser für ein erfolgreiches und vor allem aufregendes Jahr!
Sorgen Sie also für Wert, sowohl auf dem Konto als auch vor dem Spiegel, ein wenig Zufriedenheit mit dem Geschaffenen darf da nämlich schon einmal drin sein. Sie finden sich zwar schon Ihr ganzes Leben lang ziemlich gut, aber jetzt ist es endlich auch einmal berechtigt. Da überstehen Sie es dann auch vergleichsweise locker, dass die zweite Jahreshälfte ein wenig ins Ungewisse abdriften wird.
Die Zukunft wird da schon wieder etwas nebulöser, die Aussichten unklarer, die Kulissen verschieben sich - es geht Ihnen dann eigentlich nur so wie ganzen Rest der Branche, das fällt gar nicht weiter auf. Nur können Sie mit Unsicherheit bekanntlich besonders schlecht umgehen. Mit vielfältigen Vielleichts haben Sie es nicht so. Sie möchten lieber dreißig Jahre lang auf demselben Stuhl in der Redaktion sitzen und das Büro abends durch dieselbe Tür verlassen, zum immer gleichen Parkplatz gehen und auf bekanntem Weg nach Hause fahren.
Mit den Kollegen gemeinsam zu altern ist Ihnen einfach wichtiger, als gemeinsam etwas Neues zu schaffen, das hat ja auch seine netten Seiten. Irgendwie.
Und Sie haben wahrscheinlich heute noch irgendwo im Schreibtisch das Handbuch von Windows 3.11 vergraben, nicht wahr? Man weiß ja nie. Insofern verständlich, dass Sie das als etwas unangenehm empfinden könnten, das mit der Unklarheit und den Änderungen im Berufsleben.
Aber keine Panik. Es sieht im Grunde immer noch nach mehr Stabilität aus, als Sie in Ihrer Branche im Jahr 2013 erwarten können. Ihre Gefühlslage passt sich der Allgemeinheit an, Ihre berufliche Situation deswegen noch lange nicht, die sieht gar nicht schlecht aus.
Wie werden Sie das nur schaffen, trotz der wirren Gesamtlage so heil, stabil und solvent durch das Jahr zu kommen? Sind alle Stiere öffentlich-rechtlich beschäftigt? Auch ein Horoskop kann nicht alle Fragen klären.
Newsroom-Zusammenfassung: Niemand hat die Absicht, am Personal-Bestand der Stiere zu zweifeln.
Lokalreporter René Wappler und die Nazis. 
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