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Vermischtes vom 27.12.2012

Das NEWSROOM-Horoskop: Was auf den Krebs 2013 zukommt

Was erwartet die Journalisten und Medienmacher vom Sternzeichen Krebs im Jahr 2013? Das NEWSROOM-Horoskop gibt einen Ausblick und verrät, was die Sterne sagen für Journalisten und Medienmacher, die vom 22. Juni bis zum 22. Juli Geburtstag haben.

Hamburg - Ein feines Jahr, ein großes Jahr. Wenn, ja wenn. Wenn Sie nicht wieder permanent wegen irgendwelcher unverstandener Gefühlchen schmollend in der Ecke sitzen. Wenn Sie nicht wieder Ihre ganze Energie darauf verwenden, kryptische Andeutungen in Texte einzuarbeiten.

Sondern wenn Sie sich zur Abwechslung am Arbeitsalltag aktiv beteiligen - dann wird das Jahr der Knaller für Sie. Ein Mitmachjahr erster Klasse, da werden Sie nur das Herumbrüten auf Problemen ein paar Monate lang ein wenig herunterfahren müssen, dann läuft das schon.

Das NEWSROOM-Horoskop für Journalisten und Medienmacher 2013

Maximilian Buddenbohm, Buchautor, Astrologe und erfolgreicher Blogger, hat für NEWSROOM den Blick in die Sterne gewagt. Lesen Sie exklusiv auf NEWSROOM, wie das Jahr 2013 für Journalisten und Medienmacher wird. Unser Geschenk an unsere Leserinnen und Leser für ein erfolgreiches und vor allem aufregendes Jahr!

Das gilt ganz besonders ab Juni, aber davor fängt es auch schon gar nicht schlecht an. Ein jäher Januar, ein flotter Folgemonat, ein März wie motorbetrieben, ein Aktions-April - Sie merken schon, da wird nicht viel Zeit bleiben, das Häusliche zu pflegen, den Feierabend zu kultivieren und die Abende mit Drei-Gänge-Menüs zu verbringen. Da müssen Sie jetzt durch, dass Sie sich einmal mit aller Kraft um die Arbeit kümmern müssen.

Nüchtern, praktisch, effizient, schnell, bissig und immer voll drauf. Also exakt so, wie es nun einmal überhaupt nicht Ihre Art ist. Und wenn Sie die Kurve auf diese Art kriegen, dann haben Sie bis hart an die Weihnachtszeit heran alle Chancen der Welt, Ihren Job noch einmal ganz neu auszurichten – und zwar sogar noch bevor der Job Sie neu ausrichtet!

Nun sind Sie dummerweise Änderungen im Beruf in etwa so zugetan wie ein Betonpoller. Das sieht also ganz so aus, als müssten Sie sich den einen oder anderen ziemlich kräftigen Ruck geben.

Welche Journalisten und Medienmacher im Sternzeichen Krebs geboren wurden: Peter Limbourg, ProSiebenSat.1 Media AG, Senior Vice President Nachrichten und politische Information, 7. Juli 1960; Stefan Aust, ehemaliger Chefredakteur "Der Spiegel", 1. Juli 1946; Julian Assange, Investigativer Journalist, WikiLeaks, 3. Juli 1971. Wer fehlt? Vorschläge für Ergänzungen gerne an redaktion@newsroom.de!

Das sieht auch so aus, als müssten Sie ab und zu etwas aus der Deckung herauskommen, zumindest ein paar klitzekleine, überschaubare Risiken eingehen und in der einen oder anderen Weise aus der Routine ausbrechen.

So ein Szenario klingt für Sie vermutlich so appetitlich, als müssten Sie die gesamte A7 zu Fuß entlanggehen, um endlich etwas zu erreichen, aber vielleicht reicht es auch schon, wenn Sie sich im Laufe des Werktages etwas öfter vom Bürostühlchen erheben als bisher. Und mal etwas anders machen. Man soll die Benchmarks in Ihrem Fall auch nicht zu hoch ansetzen.

Sie könnten damit anfangen, den einen oder anderen Kollegen in den Büros nebenan zu besuchen. Auf diese Art könnten Sie dann auch feststellen, was eigentlich hinter all den anderen Türen auf dem Flur ist, die Sie bisher nie interessiert haben, weil sie nicht zu Ihrem direkten Aufgabengebiet gehören.

Machen Sie doch einfach mal was, irgendwas mit Horizonterweiterung. Sie müssen dazu auch gar nicht zwingend Udo Lindenberg hören.

Newsroom-Zusammenfassung: Krebse im dynamischen Aktivmodus. Das wir das noch erleben dürfen!

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