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10 Dinge, die nerven: Wenn Journalisten und PR-Leute aneinandergeraten

Journalisten und PR-Leute arbeiten täglich eng zusammen – und geraten doch immer wieder aneinander. Eine Umfrage auf beiden Seiten zeigt typische Reibungspunkte im Arbeitsalltag. Einige davon sind wohl vielen vertraut.

Salzburg – Was nervt Sie am meisten? Diese Frage hat Theresa Steininger für die aktuelle „Journalist:in“ PR-Verantwortlichen ebenso gestellt wie Journalistinnen und Journalisten – jeweils mit Blick auf die andere Seite. Ziel war nicht, jemanden an den Pranger zu stellen, sondern besser zu verstehen, wo es im Arbeitsalltag hakt. Die Antworten zeigen: Oft sind es ähnliche Punkte, die für Frust sorgen.

 
Was Journalisten an PR-Leuten nervt

  • Wenn sich PR-Leute nicht ausreichend informieren, wer zuständig ist, und wahllos Personen anschreiben oder anrufen
  • Unprofessionell gemachte Aussendungen
  • Wenn jemand nicht weiß, was zu welchem Medium passt, und unpassende Themenvorschläge macht 
  • Zur ganzen Liste

 
Viele Redaktionen berichten, dass fehlende Vorbereitung besonders häufig für Ärger sorgt – etwa wenn Interviewangebote bei völlig unpassenden Medien landen oder Ansprechpartner kontaktiert werden, die mit dem Thema nichts zu tun haben.
 
Was PR-Leute an Journalisten nervt

  • Vorgefertigte Meinungen noch vor der Recherche, ohne Willen, tiefer zu gehen
  • Drohungen, wenn man nicht rasch antwortet
  • Schwammige Zeitangaben, bis wann die Antwort benötigt wird 
  • Zur ganzen Liste

 
Auch auf der anderen Seite gibt es Kritik: PR-Verantwortliche berichten von unrealistischen Deadlines, tendenziösen Fragen oder Anfragen, die zeigen, dass kaum Vorbereitung stattgefunden hat.
 
Warum mangelnde Vorbereitung auf beiden Seiten besonders häufig genannt wird, weshalb Deadlines immer wieder zum Streitpunkt werden – und welche Missverständnisse im Alltag zwischen Redaktion und Pressestelle entstehen. Zur ganzen Geschichte
 
Must-Reads in der aktuellen „Journalist:in“

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