Vermischtes
Newsroom – Marcus Hebein

Aus für Wirtschaftspolitik-Magazin „Makroskop“

Aus für Wirtschaftspolitik-Magazin „Makroskop“ (Screenshot: Makroskop)

Das Wirtschaftspolitik-Magazin hat nach zehn Jahren den laufenden Redaktionsbetrieb eingestellt. Redaktionsleiter Sebastian Müller bestätigte auf LinkedIn auch das Ende seiner eigenen Tätigkeit.

Berlin – Das Online-Magazin „Makroskop“ hat seinen Magazinbetrieb eingestellt. Redaktionsleiter Sebastian Müller bestätigte dies in einem LinkedIn-Beitrag und erklärte zugleich das Ende seiner Tätigkeit als leitender Redakteur. Als Grund für die Einstellung nannte die Redaktion in einer separaten Mitteilung betriebswirtschaftliche Schwierigkeiten: Der redaktionelle und organisatorische Aufwand stehe in keinem gesunden Verhältnis mehr zu den finanziellen Realitäten.  

 

„Makroskop“ wurde 2016 von Heiner Flassbeck und Paul Steinhardt gegründet und positionierte sich als Magazin für Wirtschaftspolitik aus keynesianisch-heterodoxer Perspektive. Flassbeck war zuvor Staatssekretär im Bundesfinanzministerium und Chefökonom der UNCTAD, der Handels- und Entwicklungskonferenz der Vereinten Nationen. Seit 2023 fungierte Heinrich Röder als Geschäftsführer von „Makroskop“, Redaktionsleiter war Sebastian Müller.

 

 

 

Sie möchten aktuelle Medien-News, Storys und Praxistipps lesen – und sich über Jobs, Top-Personalien und Journalistenpreise aus Deutschland informieren? Dann abonnieren Sie jetzt unseren kostenlosen Newsletter.

 

Sie haben Personalien in eigener Sache oder aus Ihrem Medienhaus? Oder ist Ihnen in unseren Texten etwas aufgefallen, zu dem Sie sich mit uns austauschen möchten? Dann senden Sie Ihre Hinweise bitte an georg.taitl@oberauer.com.