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Döpfner und Friedrich diskutieren im Theater Ost über publizistische Perspektiven

Bei „Perspektivwechsel“ treffen am 2. März zwei Verleger mit unterschiedlichen Prägungen aufeinander – im Fokus stehen Deutungshoheit, Medienmacht und ostdeutsche Repräsentanz.

Berlin – Im Berliner Theater Ost treffen am 2. März Mathias Döpfner und Holger Friedrich aufeinander. Die Veranstaltung ist Teil der Reihe „Perspektivwechsel“ und will unterschiedliche Sichtweisen auf Medien, Politik und Gesellschaft zusammenführen.


Im Mittelpunkt des Abends steht die Diskussion über publizistische Prägungen in Ost- und Westdeutschland – mehr als drei Jahrzehnte nach der Wiedervereinigung. Mit Döpfner, Vorstandsvorsitzender der Axel Springer SE, und Friedrich, Eigentümer des Berliner Verlag und Herausgeber der Berliner Zeitung, begegnen sich zwei Medienunternehmer mit unterschiedlichen biografischen und unternehmerischen Hintergründen.

 

 

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