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„Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ geht in zweite Staffel

„Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ geht in zweite Staffel Paul Ronzheimer (Foto: SAT 1)

Zuhören, nachfragen, konfrontieren: In fünf neuen Folgen verbindet Paul Ronzheimer Reportage und politisches Gespräch – und bringt gesellschaftliche Konfliktthemen direkt zu den Verantwortlichen.

Unterföhring – Paul Ronzheimer setzt seine Reportagereihe „Ronzheimer – Wie geht’s, Deutschland?“ bei SAT.1 fort. Ab Dienstag, 24. Februar 2026, zeigt der Sender fünf neue Folgen, jeweils um 20:15 Uhr. Im Mittelpunkt stehen gesellschaftliche und politische Themen wie Bürgergeld, Jugendkriminalität, Bürokratie, Migration und der gesellschaftliche Rechtsruck.

 

In der zweiten Staffel reist Ronzheimer durch Deutschland, spricht mit Bürgerinnen und Bürgern über ihren Alltag und ihre Sorgen und ordnet diese Eindrücke journalistisch ein. An jede Reportage schließt sich ein ausführlicher Talk an, in dem Ronzheimer seine Recherchen mit Spitzenpolitikern diskutiert, darunter Vizekanzler Lars Klingbeil und Bundesinnenminister Alexander Dobrindt.

 

Ronzheimer beschreibt seinen Ansatz als konsequentes Hinschauen und Zuhören. Ziel sei es, Probleme aufzugreifen, die viele Menschen beschäftigten und aus seiner Sicht politisch zu wenig adressiert würden – etwa Fragen nach möglichem Missbrauch des Bürgergelds, den Folgen von Jugendkriminalität, blockierender Bürokratie oder ungelösten Herausforderungen der Migrationspolitik.

 

Die fünf Folgen der neuen Staffel tragen die Titel „Bürgergeld“, „Jugendkriminalität“, „Bürokratie-Wahnsinn“, „Migrations-Wende“ und „Die Rechte Mitte“. Die Reihe wird von der i&u Studios GmbH im Auftrag von SAT.1 produziert und ist neben der Ausstrahlung im Fernsehen auch auf Joyn verfügbar.

 

 

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