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Jana Klameth ist neue Jurysprecherin beim Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung

Jana Klameth ist neue Jurysprecherin beim Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung Jana Klameth

Der Journalistenpreis wird seit 1980 verliehen. In den zurückliegenden vier Jahrzehnten gab es rund 14.000 Einsendungen, 120 davon wurden mit einem der drei Hauptpreise ausgezeichnet.

Bonn – Beim Deutschen Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung wurde eine neue Jury berufen. Die dreijährige Amtszeit der bisherigen Jury ist zu Ende gegangen und turnusmäßig sind einige Mitglieder nach zwei Amtszeiten ausgeschieden.


Neu dabei ist Jasmin Off. Off ist seit 2018 stellvertretende Chefredakteurin der zur Madsack Mediengruppe gehörenden Lübecker Nachrichten. Nach dem Studium in München und Washington, D.C. volontierte die ehemalige Stipendiatin der Journalistischen Nachwuchsförderung der Konrad-Adenauer-Stiftung bei Süddeutsche.de. Von 2016 bis 2018 leitete sie die Online-Redaktion der Schwäbischen Zeitung.

Ebenfalls neu dabei ist Uwe Conradt. Er st seit 2019 Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Saarbrücken. Zuvor war er Direktor der Landesmedienanstalt Saarland. Von 2009 bis 2019 war er Mitglied im Stadtrat von Saarbrücken und von 2012 bis 2016 Mitglied des Saarländischen Landtags sowie medien- und jugendpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion.

Jana Klameth, seit 2011 stellvertretende Chefredakteurin der Freien Presse in Chemnitz, ist neue Sprecherin der Jury. Klameth ist bei der Freien Presse in erster Linie für Inhalte und Organisation der 19 Lokalredaktionen sowie die Ausbildung der Volontärinnen und Volontäre verantwortlich. Nach dem Studium der Journalistik in Leipzig begann sie 1987 ihre berufliche Laufbahn bei der Sächsischen Zeitung, wo sie ab 1998 in der Chefredaktion Lokales und Gesamtausgabe miteinander verband.

Der Deutsche Lokaljournalistenpreis der Konrad-Adenauer-Stiftung wird seit 1980 verliehen. In den zurückliegenden vier Jahrzehnten gab es rund 14.000 Einsendungen, 120 davon wurden mit einem der drei Hauptpreise ausgezeichnet. Mehr Informationen zum Preis und seiner Geschichte gibt es in einer Publikation, die im Oktober 2020 anlässlich des 40. Jubiläums erschienen ist.