Vom Medienmanager zum Museumsgründer - Peter Tamm wird 85
Als Peter Tamm 1991 den Springer-Konzern verließ, hätte er sich auch zur Ruhe setzen können. Doch der Sohn einer alten Hamburger Seefahrerfamilie erfüllte sich stattdessen einen Lebenstraum.
Als Peter Tamm 1991 den Springer-Konzern verließ, hätte er sich auch zur Ruhe setzen können. Doch der Sohn einer alten Hamburger Seefahrerfamilie erfüllte sich stattdessen einen Lebenstraum.
Dadurch sollen rund 61.000 Euro in seine eigene Tasche geflossen sein, teilte die Rostocker Staatsanwaltschaft am Freitag mit.
BT will in Konkurrenz zum Bezahlsender Sky über Internetkanäle künftig die Spiele der britischen Premier League sowie Tennis und Rugby übertragen.
Erwartet werden mehrjährige Berufserfahrung in der Kommunikation, strategisches Geschick, stilsicher in Wort und Schrift zu formulieren und Erfahrung im Umgang mit Krisensituationen.
Open Journalism als Konzept zieht Leute: Stage 5 der Re:publica ist gerammelt voll, der Vortragende Daniel Bröckerhoff fragt, wer hier alles im Journalismus tätig ist, und rund die Hälfte der Anwesenden melden sich. Viele tippen während seines Vortrags mit, einige schreiben sogar ganz traditionell mit Stift auf Papier. Aus Berlin berichtet Malte Göbel.
Die Demonstranten vor dem Gebäude rufen "Kuba ja, Sánchez nein". Yoani Sánchez ist das gewohnt. Seit die kubanische Bloggerin die ersehnte Reiseerlaubnis hat und damit durch die Welt tourt, schlägt ihr immer wieder auch Ablehnung von Anhängern des kommunistischen Modells in Kuba entgegen, weiß Yvonne Brandenberg.
YouTube wird attraktiver für Anbieter von Video-Inhalten. Sie können jetzt - zunächst nur in den USA - monatliche Abos anbieten.
Apple arbeitet an einem Internet-Radio, stößt aber auf Widerstand in der Musikbranche. Die Musik-Konzerne wollen der "Financial Times" zufolge mehr Geld unter Hinweis auf den Milliarden-Geldberg des iPhone-Anbieters.
Facebook plant laut Medienberichten den nächsten Riesen-Zukauf: Mit der Verkehrs-App Waze soll es um ein Online-Netzwerk für Autofahrer gehen. Damit könnte Facebook auf einen Schlag den Sprung ins Auto schaffen.
Seidel war in der Medienbranche eine schillernde Persönlichkeit, bis ein Autounfall 2003 den erfolgreichen Manager zu einer Umkehr veranlasste.
Fernsehen bleibt die Goldgrube für Rupert Murdoch. Zeitungen sind Sorgenkinder.
Der 30-Jährige hatte dem Boulevardblatt "The Sun" im Juni 2010 eine Geschichte über einen Fuchs-Angriff auf ein kleines Mädchen verkauft und dafür 500 Pfund (592 Euro) bekommen.
Der im Netz beliebten Gemeinschaftsfinanzierung, dem Crowdfunding, erteilten Plöchinger ebenso wie Jochen Wegner von "Zeit Online" und Katharina Borchert von "Spiegel Online" jedoch eine Absage.
Der Axel-Springer-Preis für junge Journalisten bis 33 Jahren wurde 1991 von der Axel Springer AG und den Erben des Unternehmensgründers gestiftet.
Diese Woche durfte sich erstmals eine Gruppe von Journalisten ein Bild von der Arbeit der Cyber-Soldaten machen. Die Handys mussten allerdings draußen bleiben, Laptops und Aufnahmegeräte auch. Und Fotografen waren erst gar nicht eingeladen.
Medien Start-ups als neue Chance. 